Thursday, 4. august 2011
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Bedeuten viele Muskeln automatisch gleich viel Kraft? Oder kommt es bei Kraft mehr auf Technik an, statt einer großen Muskelmasse? Den Mythos vom
aufgeblasenen Muskelprotz, der wenig Power in den Armen hat, als der optische Eindruck vermuten lässt, kennen wir alle. Was ist da dran?
Um der Frage auf den Grund zu gehen, folgt eingangs ein bisschen Theorie.

Die Muskeln setzen sich aus vielen kleinen Fasern zusammen, die sich zusammenziehen, wenn die Muskulatur anspannt wird. Auf diese Weise entstehen Bewegungen.
Den Befehl zur Kontraktion sendet das Nervensystem an die Muskeln. Dabei werden aber nur so viele Muskelfasern rekrutiert, wie nötig sind, einen bestimmten Widerstand zu bewältigen. Ein Teil
der Muskelfasern muss arbeiten, der andere Teil hat Pause. Je größer der Widerstand ist, bspw. beim Stemmen einer Hantel während des Trainings, desto mehr Fasern werden dazugeschaltet.
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Rotation der Muskelfasern
Die Fasern im Ruhezustand bleiben aber nicht lange inaktiv. Sie bilden vielmehr eine Reserve. Schließlich ermüden Muskelfasern sehr schnell. Und sobald sie erschöpft sind, werden sie vom
Nervensystem abgeschaltet und eine bis dahin inaktive Muskelfaser übernimmt die Arbeit. Ein perfekt funktionierendes Rotationsprinzip.

Geschützte Kraftreserven
Allerdings können nicht alle Muskelfasern gleichzeitig aktiviert werden. Untrainierte können in etwas 70 Prozent ihrer Kraft tatsächlich nutzen. Die übrigen 30 Prozent sind autonomisch
geschützt und stehen lediglich in lebensbedrohlichen Situationen zur Verfügung, in denen man sprichwörtlich ungeahnte Kräfte freisetzen kann. Willkürlich stehen diese Kraftreserven nicht zur
Verfügung.
Durch Krafttraining kann die Schwelle der genutzten Kraft verschoben werden. Spitzenathleten sind etwa in der Lage, bis zu 95 Prozent ihrer Kraft bewusst
einzusetzen. Denn durch das Krafttraining werden gleichzeitig mehr Muskelfasern aktiviert, weil das Nervensystem effektiver arbeitet.
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von leon-wunder.over-blog.de
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veröffentlicht in: Lifestyle
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Wednesday, 3. august 2011
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11:21
Bouldern ist eine beliebte Disziplin im Klettersport, bei der sich die
Sportler in geringer Höhe an Felsen oder Kletterhallen bewegen. Besonders für alle, die nicht wirklich schwindelfrei sind, ist Bouldern eine gute Alternative, die zugleich viel Kraft und Muskeln
gibt.

In Kletterhallen sieht man diese Kletterspezialisten oftmals im Kinderbereich turnen. Doch kinderleicht ist dieser Sport beileibe nicht. Denn es bedarf schon jeder Menge Erfahrung, guter
Klettertechnik und natürlich viel Kraft, um sich auch knapp über dem Boden (rund 1 Meter) kopfüber oder seitwärts an Felsen oder der Kletterwand entlangzukrackseln. Selbstverständlich kann
Bouldern auch in freier Natur ausgeübt werden, wobei die Athleten ohne Sicherheitsausrüstung wie Gurte oder Kletterseil unterwegs sind, da die Sturzgefahr aus der geringen Höhe
in der Regel kein großes Risiko darstellt. Lediglich bestimmte Matten gehören zur Standardausrüstung, doch dazu später mehr.
Bouldern: Welche Muskeln werden gebraucht?
Wer ein gutes Kraftausdauer- und Muskelaufbautraining der besonderen Art
probieren will, sollte diesen Trendsport ausprobieren. Nicht umsonst haben erfahrene und langjährige Kletterer einen echten Adoniskörper, da nahezu jede Muskelgruppe beim Klettern trainiert wird.
Primär kommt es auf Kraft in den Finger, Armen und Schultern an, aber auch der Latissimus, Bauch oder die Beine werden gefordert. Doch Maximalkraft alleine reicht nicht. Entscheidend beim
Bouldern ist ebenso die Schnell- als auch Kraftausdauer.

Bouldern könnte zudem als ideale Alternative zum Krafttraining ausprobiert
werden. Einfach in die nächste Kletterhallte und sich in dieser durchaus anspruchsvollen Kletterdisziplin versuchen. Schon nach wenigen Sekunden wird man merken, wie sehr das Bouldern die Muskeln
beansprucht.
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von leon-wunder.over-blog.de
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veröffentlicht in: Sport & Gesundheit
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Wednesday, 3. august 2011
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08:33
Drums Alive ist ein relativ neues Cardio-Workout, bei dem sich alles ums Trommeln dreht. Ausgerüstet mit zwei Schlagzeugstöcken wird zu rhythmischen
Beats auf einen fest installierten Gymnastikball getrommelt. Die Variationen des Trendsports sind gigantisch, genauso wie der Spaßfaktor und die Vorzüge für Fitness und
Gesundheit.
Trommelnd fit werden: So lautet das Motto von Drums Alive. Das Cardio-Workout garantiert ein unterhaltsames und spaßiges Training, dass nahezu
für alle geeignet ist. Ganz egal ob jung oder alt, fit oder untrainiert, schlank oder übergewichtig.
Drums Alive als Ganzheitskörpertraining
http://www.abschlag-akku.de/battery.php?e_classcode=1&e_mabrand=QUNFUg==&e_mamodel=QXNwaXJlIDMwMDA=&NO=M&e_salecode=ELAC016K

Im Mittelpunkt steht ein großer Gymnastikball, der auf dem Boden befestigt ist. Die Teilnehmer sind mit
Drumsticks ausgerüstet und trommeln passend zum Beat und nach Vorgabe des Kursleiters auf den Ball. Doch wer denkt, `Dann kann ich ja gleich zum Schlagzeug-Unterricht gehen` liegt falsch.
Denn Drums Alive stellt ein Ganzkörpertraining, das Köper und Geist gut tut. Bei diesem Trendsport werden klassische Elemente des Fitnesstrainings mit tänzerischen Einlagen
und Aerobic kombiniert. Weiterlesen...
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von leon-wunder.over-blog.de
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veröffentlicht in: Lifestyle
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Wednesday, 3. august 2011
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05:31
Im zweiten Teil der größten Fehler beim
Krafttraining werfen wir erstmal einen Blick auf die Ernährung. Denn auch die spielt für das Erreichen von optimalen Erfolgen, sprich mehr Muskeln oder weniger Gewicht, eine ganz wichtige Rolle.
Die Grundregeln sind einfach, nur mit der Einhaltung selbiger tun sich vor allem die Hobby-Kraftathleten schwer
Typische Fehler beim Krafttraining: hungrig trainieren
Wenn man nicht gerade spontan ins Fitnessstudio geht, gibt es eigentlich keine Entschuldigung, warum man mit leerem Magen vor den Hanteln steht. Hungrig trainieren sollte unbedingt vermieden
werden. Um der muskulären Belastung beim Hantelstemmen standzuhalten, braucht der Körper unbedingt volle Energiespeicher. Sind die schon vor dem Training fast ausgeschöpft, leidet die Effizienz
und nicht wenigen wird beim Training übel oder schwindelig. Kohlenhydrate vor dem Krafttraining sind sehr zu empfehlen. Besonders Haferflocken, da diese nicht schwer im Magen liegen und zugleich
viele Kohlenhydrate und viel Kraft liefern. Aber auch Eiweiße vor dem Kraftsport sind ein wahres Wundermittel (s. nächster Punkt). Was die Zeitspanne anbelangt, sollte man idealerweise 1,5 bis 2
Stunden vor dem Training zum letzten Mal etwas gegessen haben.
Typische Fehler beim Krafttraining: zu wenig Eiweiß
Wer Muskelaufbau betreiben will, muss nicht nur auf regelmäßiges Training und ausreichend Regeneration achten, sondern dem Körper auch mit dem richtigen „Futter“ versorgen.
Besonders wichtig hierfür ist Eiweiß (Protein). Schließlich sind Proteine ein ganz wichtiger Baustein, damit der Körper überhaupt mit Muskeln aufbauen kann.

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von leon-wunder.over-blog.de
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veröffentlicht in: Digital Forum
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Tuesday, 2. august 2011
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11:56
Ein knallgrüner Flur ist unser “Spielfeld”. Rechts und links sind die Arbeitsräume: Fernsehen, Radio, Online. Alles Tür an Tür! An den
Wänden: Spielerinnen in Aktion, Bälle und massenweise WM-Plakate. Das ist sie, unsere ARD-Schaltzentrale in Frankfurt auf dem Gelände des Hessischen Rundfunks.
Alle sind perfekt aufeinander abgestimmt: eine wichtige Nachricht, ein packendes Thema – kein Problem. Schnell bei den Kollegen im Stadion angerufen, die senden
über das ARD-Netzwerk Stimmen und Reaktionen (sogenannte O-Töne) und ich schreibe den Text.
Es muss wie immer zackig gehen. Die Abendsendungen wollen das noch haben. Ich flitze über den grünen Flur, raus aus dem Container, rein in den nächsten, spreche
meinen Text ein und die Technikerin baut Text und O-Töne mit flinken Fingern am Computer zusammen. Alles ist hier digital. Fertig!
Per Mausklick wird der Beitrag in den sogenannten “File-Transfer” geschoben, das heißt, er wird an alle ARD-Hörfunksender rausgeschickt. Zurück in den grünen
Container. Schnell den Onlinern Bescheid geben. Sie können das Audio ins Netz auf sportschau.de stellen. Kurz durchschnaufen und weiter geht’s …
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